Goldpreisschwäche: Notverkäufe bei John Paulson?

Januar 2nd, 2013

Goldmarktbericht für den 2.1.2013

Ocean Avenue in Santa Monica, Kalifornien

Ocean Avenue in Santa Monica, Kalifornien
Quelle: Wikipedia

Martin Bragg hatte ein gutes Gefühl, als er im Sommer 2009 Kalifornien verließ. Seine Altersvorsorge, zehn gut vermietete Häuser in Santa Barbara und Santa Monica, wusste er in guten Händen – beim renommierten Immobilienverwalter Rockwell & Manson. Die Firma residierte am feinen Pico Boulevard von Santa Monica, das Management konnte auf beste Referenzen verweisen: Selbst Arnold Schwarzenegger ließ seine Immobilien durch Rockwell & Manson pflegen und bewirtschaften.

Martin Bragg unterschrieb einige Papiere, nach einem kräftigen Händedruck wechselten die Wohnungsschlüssel für zehn Prachtimmobilien die Hände.

Im Sommer 2012 kehrte Mr. Bragg nach Südkalifornien zurück. Einige verstörende Nachrichten hatten ihn dazu bewegt, die Verwaltung seiner Immobilien wieder in die eigenen Hände zu nehmen. Die Firma Rockwell & Manson hatte Insolvenz nach Chapter 11 erklärt.

Ein Taxi brachte Martin Bragg vom Flughafen zum Firmensitz von Rockwell & Manson. Die staubbedeckten Scheiben der Eingangstüren und die vertrockneten Palmenblätter auf dem Firmenparkplatz waren ein deutliches Indiz, dass es um die Geschäfte der Firma nicht zum Besten stand. Geschlagene zwei Stunden musste Martin Bragg auf einen Termin warten, dann begrüßte ihn der Geschäftsführer mit einem matten Händedruck.

Der US-typische Small Talk fiel diesmal kurz aus, schon nach zwei Minuten begann der delikate Teil des Gesprächs. „Dreißig Prozent beträgt die Ausfallquote. Dass ist doch gar nicht so schlecht. Da hat man schon schlimmere Insolvenzen gesehen.“ Der Immobilien-Manager trat ans Fenster. Sorgsam vermied er dabei den direkten Blickkontakt mit Bragg. „Wir haben drei ihrer Häuser in Santa Barbara verkauft. Die Schlüssel der restlichen sieben Häuser werden Ihnen ausgehändigt. Wichtig ist nur, dass Sie die Quote von 30 Prozent akzeptieren. Drei Häuser verkauft, sieben bekommen Sie zurück, damit werden Sie nicht verarmen. Wenn Sie gleich unterschreiben, kann ich ihnen die Schlüssel der restlichen sieben Häuser gleich aushändigen lassen.“

Es muss kaum weiter erläutert werden, dass Mr. Bragg fassungslos war. Er hatte einem Hausverwaltungsservice die Wohnungsschlüssel in die Hand gegeben, um sich nicht um überfällige Mietzahlungen  und verstopfte Dachrinnen kümmern zu müssen. Wie konnte es angehen, dass der Verwalter seine Immobilien der Insolvenzmasse einverleibte?

Wenn der aufmerksame Leser an dieser Stelle über das US-amerikanische Rechtssystem staunt – tja, was soll ich sagen – da geht es mir nicht anders. Zugegeben, die Geschichte von Mr. Bragg und dem Immobilienverwalter Rockwell & Manson ist frei erfunden, ein ziemlich ähnlicher Sachverhalt trug sich jedoch im Herbst 2011 in den USA zu – auf dem Rohstoffmarkt.

Tausende Kunden des ehemals weltgrößten Rohstoffbrokers MF Global ließen durch MF Global ihre COMEX-Lagerscheine für Goldbarren verwalten. Bei den Goldbarren handelte es sich um 400-Unzen-Barren, die aus COMEX-Auslieferungen stammten. Die einzelnen Barren waren nummeriert, sie waren eindeutig einzelnen MF Global-Kunden zuzuordnen, dennoch gelangten sie in die Insolvenzmasse des Brokers.

Das Erstaunen der Goldbarren-Besitzer dürfte genau so groß gewesen sein, wie das Erstaunen unseres fiktiven Mr. Bragg, dessen Immobilien der Insolvenzmasse des Verwalters zugeschlagen wurden.

Die Facetten der Pleite von MF Global wurden 2011 umfassend diskutiert. Wie soll man an den Warenterminmärkten Geschäfte machen, wenn die Händler letztlich keine wirksamen Eigentumsrechte an Rohstoffen erwerben können? Gar nicht! Ann Barnhardt, die sich selbst als „old-school commercial hedge broker“ bezeichnete, löste im Gefolge der MF Global-Pleite ihre Broker-Firma auf.
Der gesamte Handel mit Goldderivaten schwächelte nach der MF Global-Pleite. Die Umsätze sanken unter die 200-Tageslinie.

Am Zusammenbruch von MF Global gab es aber ein Detail, das sich seltsamerweise der Diskussion entzog: Was passierte eigentlich mit dem Gold, das der Insolvenzverwalter einbehielt? Immerhin besaßen MF Global-Kunden viel Gold und zahlreiche Goldkontrakte.

Was mag der Insolvenzverwalter mit diesem Gold gemacht haben? Ich weiß es nicht, aber ich wette, dass er das gemacht hat, wofür alle Insolvenzverwalter bezahlt werden: Er hat zügig alle liquiden Positionen der Insolvenzmasse verkauft. Das Gold und die Gold-Lieferkontrakte der ehemaligen MF Global-Kunden wurden verwertet, vermutlich an der COMEX.

Die Goldpreisschwäche um den Jahreswechsel 2011/2012 könnte mit Verkäufen des MF Global-Insolvenzverwalters zu tun gehabt haben.

Warum ist diese Geschichte jetzt wieder aktuell? Es ist wieder Jahreswechsel und es gibt wieder eine unerklärliche Goldpreisschwäche.

Hat eine Notenbank Gold verkauft? Nein. Wurde mehr Gold gefördert? Nein. Aber es gibt einige stichhaltige Indizien, dass einer der ganz großen Goldanleger plötzlich Gold verkaufen musste, ein milliardenschwerer Marktteilnehmer, der bis vor kurzem nicht im Traum daran dachte, auf die Verkäuferseite zu wechseln.

Die Rede ist vom Hegdefondsstar John Paulson. Oder sollte man schon sagen vom ehemaligen Hegdefondsstar?

Aber der Reihe nach. Über John Paulson wurde im Rahmen dieser Kolumne schon des Öfteren berichtet. Er war der Mann, der 2007 die Blase am US-Immobilienmarkt sah und mit einer gewagten Wette auf den Zusammenbruch des US-Häusermarktes setzte – und Milliarden verdiente.

Heute wird Paulson gerne als „Top-Investor“ bezeichnet, doch er ist, anders als Jim Rogers oder Andre Kostolany, kein altgedienter Börsianer.

Paulson hatte eine Karriere als BCG-Unternehmensberater und als M&A-Manager bei Bear Stearns hinter sich. Er kannte das Finanzsystem, war aber kein Börsianer. Dennoch beschloss er, im großen Stil zu spekulieren. Er suchte bewusst nach einer Vermögenspreisblase, denn bei der Entstehung und beim Platzen von Blasen lässt sich sehr viel Geld verdienen. Er fand eine Blase direkt vor der Haustür: die US-Immobilien-Bubble. Es gelang John Paulson, Anlegergelder zu sammeln und zum rechten Zeitpunkt mit seinem Hedgefonds Wetten auf sinkende Immobilienpreise einzugehen. Während 2008 am US-Immobilienmarkt ein Blutbad ausbrach, gewann Paulson Milliarden.

Die Hedge-Fonds-Branche hatte ihren neuen Superstar. Paulsons Fonds wurden mit Geld überhäuft, man lud ihn zu Partys ein, Zeitungen bemühten sich um Interviews. „Paulson ist der absolute Superstar der Finanzwelt,“ erklärte ein Deutsche-Bank-Manager dem „Spiegel“.

Die Deutsche Bank äußerte sich begeistert, als es ihr gelang, mit Paulson ins Geschäft zu kommen. Sie half Paulson bei der Konstruktion einer komplizierten Gold-Öl-Wette.

Paulson setzte auf steigende Öl- und Goldpreise. Sein Gewinn sollte jedoch besonders hoch sein, wenn der Ölpreis und der Goldpreis in möglichst großer Übereinstimmung im Preis steigen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/mega-deal-deutsche-bank-hilft-super-spekulant-a-760926.html

Damit setzte Paulson – ohne Not – auf ein reines Inflationsszenario, denn bei deflationären Schocks entwickelt sich der Rohstoff Öl ganz anders als das Geldmetall Gold.

Warum Paulson das machte, war mir damals ein Rätsel. Die vergangenen vier Jahre haben gezeigt, dass deflationäre Schocks stark genug sein können, um die erwiesene Langzeitkongruenz von Gold und Öl kurzeitig zu durchbrechen.

Auch mit seinem exotischen Engagement bei der chinesischen Firma Sino-Forest lag Paulson daneben. Die chinesische Firma kaufte mit Anlagegeldern Wälder. Papiergeld gegen einen nachwachsenden Rohstoff einzutauschen, schien eine vielversprechende Sache zu sein.

Doch der clevere Mr. Paulson wurde hereingelegt: von den noch cleveren Chinesen. Die Firma Sino-Forest hatte die Angaben über ihren Waldbesitz schlicht gefälscht. Millionen Hektar Wald waren frei erfunden. Paulson Fonds verlor nach der Aufdeckung des Sino-Forest-Skandals auf einen Schlag 468 Mio. Dollar.

Natürlich war das ein Fall von Betrug, aber erfahrene Börsianer sollten sich nicht betrügen lassen. 2007 war es Paulson gelungen, den gesamten betrügerischen US-Immobilienmarkt zu durchschauen. Nun war ihm die Fähigkeit, Betrug zu wittern, offenbar abhanden gekommen.

Ich vermute, dass Paulson einem Kardinalfehler der Spezies Homo Sapiens unterlag: NACH einer erfolgreichen Entscheidung verändert sich unser Risikoprofil, vor allem bei Männern. Wir sind geneigt, riskantere Entscheidungen zu treffen als in der Vergangenheit. Nach erfolgreichen Entscheidungen steigt unser Selbstvertrauen, wir steigern das Risiko. Warum?

Zwei Sprinter, die gegeneinander antreten, haben einen ähnlich hohen Testosteronspiegel. Nach dem Kauf sieht das anders aus. Trotz gleicher körperlicher Beanspruchung steigert der Körper des Siegers nach dem Lauf den Testosteronausstoß, der Körper des Verlierers senkt seinen Testosteronspiegel. Ein hoher Testosteronspiegel sorgt bei Männern für Mut, Kraft, Aggressivität, Selbstvertrauen und Durchsetzungsvermögen.

In der „freien Wildbahn“ unserer Vorfahren sorgten solche Mechanismen dafür, dass sich Siegertypen durchsetzten. Unsere Vorfahren würfelten nicht um die Anführerschaft in der Gruppe, sie führten auch keine geheimen Wahlen durch, sondern sie folgten den Männern, die Kraft ihrer Erfolge selbstbewusst auftraten. Der erhöhte Testosteronspiegel äußerte sich nicht nur durch dominante Gesten, Selbstbewußtsein oder tiefe Stimmen. Zu den Abbauprodukten des Testosterons gehört z.B. Androsteron (ADT), das sowohl von Männern als auch von Frauen über einen Pheromonrezeptor in der Nase unbewusst wahrgenommen werden kann. Menschen können gewissermaßen „riechen“, wer Erfolg hatte. Das ist auch der Grund, weshalb Lotto-Millionäre nicht sexy sind.

Erfolg macht erfolgreich. Es gibt aber Bereiche, in denen Erfolg hinderlich ist. Die Komplexität des Wirtschaftslebens und der Börse erfordern besondere Qualitäten. Selbstvertrauen, ein breites Kinn und ein gut sitzender Ermenegildo Zegna-Anzug helfen zwar, bei Milliardärswitwen Eindruck zu machen und Anlegergelder einzusammeln, doch bei der Analyse komplexer Probleme helfen vergangene Siege wenig. Oftmals schaden sie sogar.

Nicht nur an der Börse, auch in der Wirtschaft, verleiten die Siege der Vergangenheit viele Männer, zu große Risiken einzugehen.

Zurück zu John Paulson: Aus irgendeinem Grund gab es 2009/2010 einen echten Hype um ihn, doch seit dieser Zeit gelang ihm kein großer Coup mehr. Der Sino-Invest-Skandal sorgte für die ersten Schrammen am Bild des Hedge-Fonds-Gurus, nachhaltige Misserfolge sorgten dafür, dass Anleger damit begannen, Geld aus den Paulson-Fonds abzuziehen.

Es gab nur eine Anlage, mit der Paulson goldrichtig lag: mit Gold. Andere Fondsmanager nutzten Gold zur „Diversifizierung“ und nahmen 5 oder 10 Prozent Gold ins Portfolio, Paulson machte Nägel mit Köpfen.

2009 waren 44 Prozent seines Portfolios direkt in Goldpositionen oder Goldminenaktien allokiert.

Soweit der Blick in die Vergangenheit. In den letzten Tagen passierte etwas, was hinter die faszinierende Story vom Aufstieg und Niedergang des Ex-BCG-Strategen einen Schlusspunkt setzen könnte:

Der britische Insider-Blog „zerohedge.com“ berichtete gerade, dass die US-Großbank Morgan Stanley ihren Kunden empfahl, die Paulson-Fonds zu verkaufen.

One, two, three, four, five, … So etwas nennt man einen Wirkungstreffer.

Um die Sache klar zu stellen: Rein sachlich ist diese Verkaufsempfehlung von Morgan Stanley mehr als nachzuvollziehen. Dennoch hat es natürlich ein „Geschmäckle“, wenn ein Fonds zum Abschuss freigegeben wird.

Dass Exposure von Paulson im Goldmarkt betrug im vergangenen Sommer rund 9,2 Mrd. Dollar, das sind derzeit rund 6,96 Mrd. Euro. Der größte Teil dieser Summe war in Anteilen des SPDR-Gold-ETFs angelegt, in Aktien von Anglogold, Goldfields und NovaGold.

Was passiert, wenn Anleger ihr Kapital bei Paulson abziehen? Dann muss Paulson Assets des Fonds liquidieren, um Anteilseigner in Dollar auszuzahlen. Konkreter gesagt: Paulson muss Gold und Goldminenaktien verkaufen. Die Angebotsseite erweitert sich – wenn auch nur für Tage – und der Goldpreis fällt.

Kurz vor Weihnachten, wenn die Mehrzahl der Marktteilnehmer längst an die Weihnachtsgans denkt, sorgt der Verkaufsüberhang am Goldmarkt für sinkende Preise.

14.12.12 bis 19.12.12 Renditen zehnjähriger US-Tresauries vs. S&P-500-Aktien vs. 14.12.12 bis 19.12.12 Renditen zehnjähriger US-Tresauries vs. S&P-500-Aktien vs. Gold

14.12.12 bis 19.12.12 Renditen zehnjähriger US-Tresauries vs. S&P-500-Aktien vs. Gold
Quelle: zerohedge.com, Tyler Durden

Trader Tyler Durden vermutet, dass das Ausscheren des Goldpreises gegenüber den Vergleichsassets ab dem 12. Dezember mit Liquidationen des Paulson-Fonds zu tun hat.

Nehmen wir einmal an, Paulson müsste alle seine Goldpositionen liquidieren, das wären dann rund 7 Mrd. Euro. Um diese Summe einmal in Gold umzurechnen: Bei einem Kilopreis von rund 40.300 Euro entspräche diese Summe rund 174 Tonnen Gold.

Zum Vergleich: Der gesamte deutsche Markt schluckt derzeit Investmentgold von 20-35 Tonnen pro Quartal.

Der deutsche Markt wird das, was bei Paulson abgestoßen wird, nicht aufnehmen können.

Dennoch wird die Goldpreisschwäche, wie schon im Vorjahr, nur von kurzer Dauer sein, denn es gibt Käufer mit tiefen Taschen, die auf leisen Sohlen Goldpositionen einsammeln: die Notenbanken.

2009 und 2010 waren es vor allem Notenbanken aus dem nicht-westlichen Kulturkreis, die Gold kauften: Indien, Sri Lanka, Thailand. Nun betreten Notenbanken den Markt, die man bisher nicht als Goldkäufer kannte: südamerikanische Notenbanken.

Die brasilianische Notenbank kaufte im November 14,7 Tonnen Gold. Im Vormonat hatte Brasilien bereits 17,2 Tonnen gekauft. Die Notenbank Paraguays erhöhte ihren Goldanteil von de facto Null auf 8 Tonnen. Mexikos Notenbank kaufte bereits 2011 rund 100 Tonnen Gold und führte diese Käufe 2012 fort.

Das Land zwischen Rio Grande und Feuerland war bisher Dollar-Land, in vielen Ländern spielte der Dollar die Rolle einer Parallelwährung. Es klingt etwas abgegriffen, aber die Gold-Käufe der Lateinamerikaner sind Zeichen eines fundamentalen Wandels im Weltfinanzsystem.

Fassen wir zusammen: Eine US-Bank gab eine Verkaufsempfehlung und ein milliardenschwerer Marktplayer, der bis vor kurzem nicht im Traum ans Verkaufen dachte, musste Gold verkaufen. Zeitgleich kaufen Notenbanken Gold. Warum kaufen die Notenbanken? Sie denken langfristig und  dürften – anders als der Markt – der Erweiterung des Gelddruckprogramms der US-Notenbank Beachtung schenken.

De facto wanderte Gold aus der Tasche kurzfristig engagierter privater Anleger in die Tresore langfristig engagierter Notenbanken.

Ganz ähnlich wie beim Verkauf des MF Global-Golds vor einem Jahr lässt sich zusammenfassen: Der Verkaufsdruck basiert auf Faktoren, die zeitlich und quantitativ limitiert sind. Die Motive der Käufer sind dagegen langfristig gültig und ihre materielle Ausstattung ist nahezu unlimitiert.

Wäre es nicht faszinierend, mit einen Derivat auf das kurzfristige Ende der Goldpreisschwäche zu wetten? Solche kurzfristigen Wetten kitzeln das Ego, sie versprechen einen schnellen sichtbaren Erfolg, dennoch rate ich dringend von solchen Wetten ab. Man sollte das machen, was man kann. Das ist manchmal langweilig, aber profitabel.

Paulson konnte z.B. Blasen entdecken. Warum ist er nicht dabei geblieben?

Die Londoner Edelmetallbörse LBMA beendete Jahre mit einem Vormittagsfixing am 31.12.2012. Die Feinunze Gold kostete 1664,00 Dollar bzw. 1261,56 Euro.

 

Quellen der Woche:

B. Meyer

Der Autor dieses Artikels ist unter meyersgoldwoche@t-online.de erreichbar.

Der Autor ist ein langjähriger erfolgreicher Privatinvestor mit antizyklischer Anlagestrategie und fundamentalanalytischem Ansatz. © 2012 B. Meyer. Reproduktion und Publikation nur mit Zustimmung des Autors oder des Gold Supermarkts, Zitate unter Verwendung der Quellenangabe.

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